Unsere Spitzenkandidaten bei den BaySF-Personalratswahlen !

23. Juni 2026: BDF Liste - Eine starke Stimme der BaySF-Beschäftigten!

Am 23. Juni finden die Wahlen zum Gesamtpersonalrat und zu den Personalräten an den Forstbetrieben der Bayerischen Staatsforsten statt. 

Bitte merken Sie sich den Termin bereits vor und nehmen Sie an der Wahl teil!

Listenplatz 1: Wolfgang Striegel 

Dein Titel Kommt Hierhin

📷 BDF-Vorstandsmitglied und BaySF-Aufsichtsrat Wolfgang Striegel kandidiert auf Platz 1 der BDF-Angestelltenliste © Martin Hertel

Listenplatz 2:  Johanna Fikar

Dein Titel Kommt Hierhin

📷 Johanna Fikar in den Gesamtpwersonalrat der Bayerischen Staatsforsten AöR wählen © privat

 

Beamtenliste:
Maximilian Riezler 

Dein Titel Kommt Hierhin

📷 Maximilian Riezler © bdf

 

Interview mit Wolfgang Striegel

BDF aktuell: Hallo Wolfgang, stell dich doch unseren Lesern einmal vor.

Seit 2012 bin ich bei der Bayerischen Staatsforsten AöR, davon die letzten Jahre als Revierleiter in Partenkirchen am Forstbetrieb Oberammergau – zurück in meinem Heimatort und dort in dritter Generation Förster. Ich bin verheiratet und Vater von drei Kindern, und wer mich kennt, weiß: Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben und genauso fest an der Seite meiner Kolleginnen und Kollegen.

BDF aktuell: Seit wann arbeitest du im BDF und in der Personalvertretung? 

Seit 2021 engagiere ich mich als Ersatzmitglied im Gesamtpersonalrat und seit 2022 zusätzlich im Aufsichtsrat der BaySF. Im Landesvorstand des BDF-Bayern arbeite ich ebenfalls aktiv mit. Diese Aufgaben haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Interessen der Beschäftigten in all unseren Gremien präsent, hörbar und wirksam vertreten sind.

BDF aktuell: Kann man im Gesamtpersonalrat überhaupt etwas bewegen? 

Gerade jetzt – in einer Phase tiefgreifender Veränderungen bei der BaySF – braucht es klare Haltung, Mut und Verlässlichkeit. Wir stehen vor großen Entwicklungen, und ich möchte dazu beitragen, dass dabei nicht über Köpfe hinweg, sondern mit den Menschen, die täglich die Arbeit tragen, entschieden wird.

BDF aktuell: Warum kandidierst du für die Personalvertretung? 

Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin: Wandel gelingt nur, wenn die Belange der Beschäftigten sichtbar bleiben. Ich möchte weiterhin eine starke, ehrliche und konstruktive Stimme im Gesamtpersonalrat sein – nah an der Praxis, nah an den Kolleginnen und Kollegen, nah an dem, was uns wirklich bewegt. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Veränderungsprozess in der BaySF nicht nur professionell, sondern auch menschlich richtig gestaltet wird. Eure Unterstützung ist wichtig – für mich, aber vor allem für unsere Liste und für eine Vertretung, die kraftvoll für die Interessen aller Beschäftigten einsteht.

Fragen an Johanna Fikar

BDF aktuell: Liebe Johanna, kannst du dich einmal bitte ganz kurz vorstellen?

Ich bin seit 2014 bei den BaySF tätig und Revierleiterin am Forstbetrieb Bad Brückenau.

Was ist dein Wahlspruch für die Personalratswahl?

Gemeinsam mehr bewirken… Das ist - seitdem ich euch als Beschäftigte im GPR vertreten darf - mein Leitspruch.

In Zeiten, die von stetigem Wandel geprägt sind und in denen uns tiefgreifende Veränderungen erwarten, halte ich Miteinander und Kommunikation für außerordentlich wichtig.

BDF aktuell: Was ist dir besonders wichtig?

Für unser Berufsbild und für weiterhin hohe Qualität unserer Arbeit ist es wichtig, hörbar zu sein, aber auch zuzuhören.

Für ein starkes Miteinander bei der Vertretung eurer Interessen benötigen wir eure Unterstützung für unsere BDF-Liste.

BDF aktuell: Danke, dass du für den BDF kandidierst und viel Erfolg bei der Wahl!

Maximilian Riezler:
Klarer Kurs für unsere gemeinsamen Ziele

Mein beruflicher und persönlicher Weg hat mich geprägt und mir gezeigt, wie wichtig eine starke Interessenvertretung ist, die sich für faire Arbeitsbedingungen, gegenseitigen Respekt und eine Unternehmenskultur auf Augenhöhe einsetzt.

Ich bin verheiratet, Vater zweier Söhne und tief verwurzelt im Werdenfelser Land. Diese Heimatverbundenheit hat mich schon früh gelehrt, Verantwortung zu übernehmen – für Menschen, für Natur und für die Gemeinschaft. Als Gebirgsjägeroffizier war ich im Einsatz in Afghanistan und im Kosovo. Dort habe ich gelernt, unter schwierigen Bedingungen klar zu führen, zuzuhören, Entscheidungen abzuwägen und im Team zu bestehen. Werte wie Verlässlichkeit, Teamgeist und Besonnenheit begleiten mich seitdem in meinem gesamten beruflichen Leben.

Bei der BaySF war ich zunächst in zentraler Funktion im Zentrum für Energieholz tätig. Seit mehreren Jahren bin ich Revierleiter im Forstbetrieb Bad Tölz und betreue das Revier Klais mit Flächen im Wetterstein und Estergebirge. Die Arbeit im Revier hat mir gezeigt, wie vielfältig und herausfordernd unsere Aufgaben sind – und wie wichtig es ist, dass wir Beschäftigte die nötigen Rahmenbedingungen erhalten, um diese Aufgaben sicher, motiviert und mit Freude erfüllen zu können.

Mein Ziel ist eine Unternehmenskultur, in der wir Beschäftigte nicht als bloße Kennzahlen in einer Statistik erscheinen, sondern als das anerkannt werden, was wir sind: die wertvollste Ressource unseres Unternehmens.

Aus meinem Werdegang bringe ich dafür mehrere Stärken mit:

  • Führungserfahrung und Verantwortungsbewusstsein: Aus der Zeit als Offizier und als Revierleiter weiß ich, wie wichtig klare Kommunikation, Verlässlichkeit und gegenseitige Unterstützung sind.
  • Kenntnis zentraler und dezentraler Strukturen: Durch meine Tätigkeit im Zentrum für Energieholz und im Revier kenne ich beide Perspektiven – die strategische und die praktische. Das hilft mir, Anliegen der Beschäftigten realistisch und wirksam einzubringen.
  • Heimatverbundenheit und langfristiges Denken: Ich stehe für nachhaltige Entscheidungen – nicht nur im Wald, sondern auch im Umgang miteinander.
  • Verständnis für die Vielfalt unserer Aufgaben: Ob Holzernte, Naturschutz, Gebirgswaldpflege, Besucherlenkung, Disposition oder neue BaySF-Projekte – ich kenne die Herausforderungen aus eigener Erfahrung.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir:

  • mehr Wertschätzung und Transparenz in Entscheidungsprozessen erleben,
  • realistische Arbeitsbelastungen und moderne Arbeitsbedingungen erhalten,
  • Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz konsequent priorisieren,
  • eine Kultur des Miteinanders fördern, denn nur gemeinsam werden wir die Herausforderungen der Zukunft bestehen.